Heilig Abend in der Word Trip-Werkstatt

Hallo ihr Lieben, ich wünsche euch allen auf diesem Wege von Herzen ein wundervolles Weihnachtsfest und ich danke euch für die tolle Reise, für den umwerfenden Word Trip bis hier her!

Habt einen bezaubernden Heilig Abend, genießt die Zeit mit euren Liebsten und Lieblingsmenschen, lasst es euch gut gehen, vergesst vermeintliches Kalorienzählen und schlemmt, was die gute Weihnachtsküche hergibt.

Lasst die Streitlust einfach mal lustig im Keller verrotten, begrabt Hass und Groll unter Haufen von Liebe und Gesäusel oder bindet zumindest etwas verbales Kräuselband drum. Lasst halt einfach mal fünfe gerade sein, auch wenn das Nervenkostüm vielleicht hier und dort etwas überstrapaziert ist und Omma, Oppa, Tante, also einfach Familie, Freunde und Konsorten euch aufn Senkel gehen, sie sind da und bei euch, das ist, auch wenn es manchmal schwer zu glauben ist, ebenfalls ein wahres Geschenk, das nicht selbstverständlich ist.

Schenkt, gebt und teilt, was das Zeug hält, freut euch über die großen und kleinen Gaben unterm Weihnachtsbaum, aber vor allem, lasst das Glück und die Dankbarkeit für alles und jeden in Haus und Herzen einziehen. Nehmt euch einfach Zeit und Muße, um den Rechner und den Überfluss mal runterzufahren, die kleinen und eigentlich ganz großen Dinge im Leben zu sehen, sie glänzen zu lassen in ihrer wunderbaren Fehlerhaftigkeit. Nehmt euch vor allem den Moment, um diese Dinge wertzuschätzen und um einfach auch mal Danke zu sagen.

Denn so Kitsch beladen es auch klingen mag, dass wir hier sind und wie wir hier sind, ist alles nicht so selbstverständlich, wie wir es denn oft meinen. Es ist ein Dürfen, wir dürfen hier sein und wir dürfen so sein, wie wir möchten, so, wie wir sind und das auch noch mit all den tollen Menschen um uns herum, die uns lieben, das ist der eigentliche Luxus.

Schenkt auch denen die Gedanken, die leider nicht bei uns sein können, ob in der Ferne oder noch viel weiter. Die alleine sind, sein müssen oder viel weniger haben als wir, öffnet Haus und eure Herzen auch für diese Menschen und für diese Gedankenspaziergänge. Lasst auch Vergeben und Vergessen in den stillen Stunden zu, begegnet ihnen sanftmütig und als Freund, reicht ihnen versöhnlich die Hand, denn meistens ist es doch alles der Sache nicht wert, der vermeintlich große Super-GAU doch eigentlich nur ganz klein und nichtig.

Wie ich bereits sagte, häufig muss eben etwas ein Ende finden, bevor ein neuer Anfang gemacht werden kann und sei es nur ein kleines, ein ganz leises Ende. Also nutzt die kleinen, großes Enden einfach für einen kleinen, großen Anfang und lasst ihn zu, auch wenn er manchmal etwas bitter schmeckt, das geht ganz bestimmt vorbei.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß und Freude beim emotionalen Festplatte-Resetten, beim Sanftmut und frommen „Geist der Weihnacht, Liebe und Nähe“ genießen, vielleicht auch hier und dort beim Wordtrippen, lasst die netten Worte und Gedanken sprudeln, wenn nicht jetzt, wann dann?!

Lasst es euch gut gehen, bleibt schön gesund und rockt euren Heiligen Abend auf eure ganz besondere Art und Weise – in diesem Sinne: Have yourself a merry little christmas, let your heart be light!

Also, nu aber: Und Tschüss, ihr Lieben – muss nun mein erstes Weihnachtsfest mit meinem kleinen Neffen abfeiern, wooooohooooo!

Ho, ho, ho und merry christmas!

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